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    Steuern - Veranlagung nach Art. 41

    • Steuern - Veranlagung nach Art. 41
    • Steuerbüro
    • Wenn schon bei der Veranlagung bekannt ist, dass die finanziellen Verhältnisse einer steuerpflichtigen Person zu einem Totalerlass führen, kann das steuerbarer Einkommen durch einen besonderen Abzug auf null gesetzt werden.
      Insbesondere Personen, die dauernd Ergänzungsleistungen, Sozialhilfeleistungen oder Zuschüsse nach Dekret beziehen, können davon Gebrauch machen.
      Die Veranlagung nach Art. 41 Steuergesetz (StG) ist nicht möglich für Personen, deren ausgewiesenes Vermögen über Fr. 37'500.00 (Einzelperson) oder über Fr. 60'000.00 (Ehepaare) beträgt oder wenn Eigentum oder Nutzniessung an Grundstücken vorliegt.
      Der vollständig ausgefüllte Antrag auf Veranlagung nach Art. 41 StG ist zusammen mit den ausgefüllten Formularen 1 bis 5 der Steuererklärung beim Steuerbüro der Wohnsitzgemeinde einzureichen. Nachträglich eingereichte Anträge können nicht mehr berücksichtigt werden.
      Wird der Abzug nach Art. 41 StG gewährt, muss in den folgenden Steuerjahren kein Gesuchsformular mehr ausgefüllt werden. Die vollständig ausgefüllte Steuererklärung (Formulare 1 bis 5) ist trotz Abzug nach Art. 41 StG jedes Jahr fristgerecht einzureichen.
      Die Abweisung des Antrages auf Veranlagung nach Art. 41 StG kann nicht angefochten werden. Die steuerpflichtige Person hat die Möglichkeit, nach rechtskräftiger Veranlagung ein Erlassgesuch zu stellen.
      Weitere Informationen sowie das Antragsformular finden Sie unter

    Gemeinde Seedorf, Bernstrasse 72, 3267 Seedorf, 032 391 99 50, gemeinde(at)seedorf.ch

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